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Steve McCurry, der Märchenerzähler 31. Mai 2016

Posted by Martin Frech in Ärgernisse, Fotograf, Gedanken.
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„(…) and so I would say that today I am a visual storyteller, (…)“ (Steve McCurry im Gespräch mit Time) (1)

storyteller (engl.); „der Geschichtenerzähler | die Geschichtenerzählerin“ bzw. „der Märchenerzähler“ (2)

„Im anglo-amerikanischen und europäischen Sprachraum nutzt man den Begriff Geschichtenerzähler (bzw. storyteller) meist als Oberbegriff für Märchen- und Sagenerzähler, (…)“ (3)

(1) Olivier Laurent: Steve McCurry: I’m a Visual Storyteller Not a Photojournalist: http://time.com/4351725/steve-mccurry-not-photojournalist/ [2016-05-31]
(2) Leo: http://dict.leo.org/ende/index_de.html#/search=storyteller&searchLoc=0&resultOrder=basic&multiwordShowSingle=on [2016-05-31]
(3) Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichtenerz%C3%A4hler [2016-05-31]

(Ich frag‘ mich nur, wozu der die letzten Rollen Kodachrome gebraucht hat.)

zum Weiterlesen:

 
 


(Ich weiß, die Werbung nervt. Und ich kann nicht einmal entscheiden, was hier gezeigt wird.)

OT: Extension für InDesign CC installieren (OS-X) 19. Mai 2016

Posted by Martin Frech in Technik.
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Mit CC 2015 hat Adobe den Extension Manager CC aufgegeben. Will man Erweiterungen von Drittanbietern installieren, steht man daher erstmal im Regen. Zwar gibt es die OpenSource-Alternative ZXPInstaller(1) — unter OS X 10.11.2 hat dieses Programm bei mir auch funktioniert, unter 10.10.2 allerdings nicht.

Netterweise schreibt der Entwickler auf der erwähnten github-Seite(1), dass sein Programm letztlich auch nur ein Adobe-Kommandozeilen-Programm nutzt (es handelt sich wohl um ExManCmd(2)). Also kann man die Installation der Erweiterung auch händisch erledigen (auf eigene Gefahr):

  1. Download https://www.adobeexchange.com/ExManCmd_mac.zip und auspacken
  2. Die Erweiterung der Einfachheit halber in ebendiesen Ordner kopieren.
  3. InDesign beenden
  4. Auf der Kommandozeile in diesen Ordner wechseln und sudo ./MacOS/ExManCmd --install Erweiterung.zxp ausführen.

Bei mir hat das jedenfalls funktioniert.
(Deinstallieren habe ich nicht probiert, das sollte aber wie oben beschrieben mit --remove 'Name der Erweiterung' klappen.)

(1) https://github.com/CreativeDo/ZXPInstaller [2016-05-19]
(2) https://helpx.adobe.com/extension-manager/using/command-line.html [2016-05-19]

 
 


(Ich weiß, die Werbung nervt. Und ich kann nicht einmal entscheiden, was hier gezeigt wird.)

Romano Riedo: Hinterland 14. Mai 2016

Posted by Martin Frech in Foto-Ausstellung, Fotoausstellung, Fotograf, schaelpic photokunstbar.
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Am 12. Mai 2016 haben wir in Köln die Ausstellung mit Arbeiten aus der Serie ‚Hinterland‘ von Romano Riedo eröffnet.

Zur Einführung habe ich eine kurze Ansprache vorbereitet, die ich hier dokumentiere.

Hinweise zu Romano Riedos Serie ‚Hinterland‘
© 2016 Martin Frech, randgebiete.de

Das übergreifende Thema unserer schaelpic-Ausstellungen 2015/2016 ist das Motiv der ‚Zeit‘ in der Fotografie. Wie in den vergangenen beiden Ausstellungen angedeutet, finden wir dazu sehr unterschiedliche Positionen.

Klar ist: prinzipiell zeigt jede Fotografie etwas Vergangenes, „bezeugen alle Fotografien das unerbittliche Verfließen der Zeit“, wie es Susan Sontag bereits 1977 so passend formulierte. In diesem Sinne hat uns im vergangenen Herbst Jürgen Hermann Krauses Ostblick-Ausstellung — wie durch eine Zeitmaschine — Einblicke in den DDR-Alltag der Wendezeit von 1990 verschafft.

Knut Wolfgang Maron dagegen hat den Zeit-Aspekt schon konzeptuell berücksichtigt. Zu Anfang des Jahres sahen wir seine berührenden Bilder vom Ende des Lebens seiner Mutter und ihrer Hinterlassenschaft.
Roland Barthes Vermutung von 1977, jedes Anschauen eines Fotos sei ein Kontakt mit dem Tod, bekam hier eine direkte Bestätigung.

Heute zeigen wir Ihnen Bilder aus einem Langzeit-Projekt von Romano Riedo. Damit haben wir eine Position, die unserem Thema weitere Aspekte abgewinnt.

Romano Riedo arbeitet als freier Fotograf und Fotojournalist in der Schweiz. Neben seinen Auftragsarbeiten nimmt er sich regelmäßig Zeit für freie Reportagen, die häufig auf längere Zeiträume angelegt sind.

Seine Welt sind die Berge — Romano Riedo beschäftigt sich seit langem intensiv mit den Bergbauern in der Schweiz. Seit mehr als 20 Jahren fotografiert er deren Alltag. Die Ergebnisse seiner fotografischen Feldforschungen haben sich in Büchern und Ausstellungen manifestiert mit Titeln wie ‚Alpland‘, ‚Alpzeit‘, ‚La Gruyère‘ und eben ‚Hinterland’.

Aus dem gewaltigen Bilderberg von Riedos Hinterland-Projekt mussten wir für diese Ausstellung eine kleine Auswahl treffen — eine repräsentative, wie wir hoffen.

Riedos ‚Hinterland‘ sind die Alpen. Neben Jura und Mittelland sind die Alpen eine der drei Schweizer Großregionen. Und obwohl die Alpen etwa 60% der Schweizer Landesfläche beanspruchen, sind sie nur dünn besiedelt. Der Großteil der rund 8,5 Mio. Schweizer lebt im Mittelland, das jedoch nur etwa ein Drittel der Landesfläche ausmacht, bei einer Breite von maximal 70 km.

Letzteres ist einer der Aspekte, die Riedo fasziniert: man hat aus allen größeren Städten der Schweiz nur kurze Wege in die Berge, kann dort jedoch in eine komplett andere Welt eintauchen; in seinem Fall ist das die Arbeits- und Lebenswelt der Bergbauern. Laut Riedo ist das auch in der Schweiz eine Minderheit, die kaum jemand wirklich kennt.

Er selbst kennt diese Welt, da er einmal für eine Saison dort gearbeitet hat und seither immer wieder dorthin gereist ist. Er hat sich durch die beharrliche Auseinandersetzung mit dem Thema einen privilegierten Zugang zu den Bergbauern erarbeitet, der ihm ein Fotografieren quasi als teilnehmendem Beobachter ermöglicht.

Doch was ist eigentlich ein Bergbauer?
Ein Bergbauer ist ein Bauer im Gebirge.
Das hört sich einfach an, bringt für den Bergbauern im Vergleich zu seinen Kollegen im Flachland jedoch so seine Schwierigkeiten mit sich: moderne landwirtschaftliche Geräte sind kaum einsetzbar, die klimatischen Bedingungen sind extrem und die Höfe, Weiden und Ackerflächen sind schwerer zugänglich. Attraktiv wurde das Bergbauerntum daher auch erst vor etwa 800 Jahren — wegen der damaligen Bevölkerungsentwicklung und dem Mangel an einfach zu bewirtschaftenden Flächen.

Heutzutage wirkt das Bergbauerntum wie aus der Zeit gefallen und ist zumindest in Europa wirtschaftlich schon lange nicht mehr konkurrenzfähig. Aus unterschiedlichen Gründen werden Bergbauern jedoch staatlich unterstützt. Stichworte sind Landschaftspflege, Tourismusförderung und naturnahe Lebensmittelproduktion (slow food).

Diese entschleunigte bergbäuerliche Lebensmittelherstellung interessiert Romano Riedo besonders. Ihn fasziniert es, die Älpler bei Ihrer Arbeit zu beobachten und er schätzt die Identifikation der Menschen mit ihrer Arbeit und den dabei entstandenen Produkten. Ich kann das seinen Bildern entnehmen.
Obwohl ich mir vorstellen kann, dass auch in dieser Bergbauern-Welt das eine oder andere Artefakt unserer modernen Welt auftaucht, ist auf Riedos Bildern davon kaum etwas zu sehen. Mal die Andeutung einer Melkmaschine, mal ein Funkgerät oder etwas versteckt ein Kassettenrekorder. Auch das Etikett an einer Kinderhose deutet einen zeitgenössischen Kontext an. Aber man muss schon arg nach Details suchen, die diese Bilder im Jetzt verorten.

In der Tradition der Reportage-Fotografie besteht Riedos Arbeit aus Landschafts-Aufnahmen, Portraits und der Dokumentation von Arbeitsabläufen; Schnappschüsse hat sich der Fotograf ausdrücklich erlaubt.

Technisch hat Romano Riedo im Einklang mit seinen Motiven zumindest während den Aufnahmen ganz klassisch gearbeitet. Alle Bilder sind mit einer handlichen Mittelformatkamera (einer Mamiya 6) auf Schwarzweißfilm fotografiert — ausschließlich mit dem vorhandenen Licht und nur aus der Hand.
Später hat Riedo die Negative jedoch gescannt und Tintenstrahl-Drucke erstellt; es handelt sich bei den hier gezeigten Bildern also nicht um traditionelle Schwarzweiß-Vergrößerungen.

Riedo hat in der ganzen Schweiz fotografiert — unter anderem in Appenzell, Graubünden, Tessin, Oberwallis, Berner Oberland und Greyerz.

Ich denke mir, dass der Globalisierungsdruck weiter zunehmen wird und derartige selbst gewählte Arbeits- und Lebensformen in den Bergen vollends verschwinden werden. Es ist wichtig, dass es Fotografen wie Romano Riedo gibt, die diese Parallelwelten mit solcher Ausdauer für uns dokumentieren. Ich wünsche ihm, dass er seinen Plan realisieren kann, diese Serie auf ganz Europa auszudehnen.

Romano Riedo: Ein Schwein in Freiheit vor einem Holzkreuz auf Alp Turtmann im Wallis.
Romano Riedo: Ein Schwein in Freiheit vor einem Holzkreuz auf Alp Turtmann im Wallis.

Romano Riedo: Arbeiten aus der Serie Hinterland
Ausstellungsort:
schaelpic photokunstbar
Schanzenstraße 27
51063 Köln
Ausstellungsdauer:
13. Mai bis 11. August 2016
(Mo. bis Fr., 10 bis 18 Uhr)

 
 


(Ich weiß, die Werbung nervt. Und ich kann nicht einmal entscheiden, was hier gezeigt wird.)

pygame.CaotinaCam.Portrait.Martin() 7. Februar 2016

Posted by Martin Frech in Foto-Projekt, gute Idee.
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import pygame.camera
...
cameras = pygame.camera.list_cameras()
self.CAM = pygame.camera.Camera(cameras[0], self.SIZE)
self.CAM.start()
...
img = self.CAM.get_image()
...
pygame.image.save(self.SURF, path + name)

pygame.CaotinaCam.Portrait.Martin
pygame.CaotinaCam.Portrait.Martin()

 


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Pinhole Selfies 26. Mai 2015

Posted by Martin Frech in Events, gute Idee, Photo: Frech.
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Martin Frech: Tableau aus vier Selfies (2015-04-26)
Martin Frech: Tableau aus vier Selfies (2015-04-26)

(anlässlich des Worldwide Pinhole Photography Day (wppd)
Technik: Merlin PaintCanCam aus der Hand, Belichtungszeit nach Gefühl, Ilford-FP4-Plus-Planfilme, entwickelt in Diafine, Kontaktabzüge auf Fomaspeed Variant 311 FB, selengetont)

Meine bisherigen Beiträge zu Worldwide Pinhole Photography Days:
2009, 2008, 2007, 2006, 2005.

 

wppd [Illustration (c) Jonathan Frech]
Illustration: (c) Jonathan Frech 
 
 


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Frohe Pfingsten 25. Mai 2015

Posted by Martin Frech in Uncategorized.
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Frohe Pfingsten! [Illustration (c) Jonathan Frech]
 
Illustration: (c) Jonathan Frech

 
 


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26. April 2015: Worldwide Pinhole Photography Day 9. April 2015

Posted by Martin Frech in Events, gute Idee, Technik.
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Worldwide Pinhole Photography Day
Illustration: Ximena Astudillo Delgado (via pinholeday.org)

 
 


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Frohe Ostern! 5. April 2015

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Frohe Ostern! [Illustration (c) Jonathan Frech]
 
Illustration: (c) Jonathan Frech

 
 


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Zur Geschichte des Selbstportraits (Buch) 18. März 2015

Posted by Martin Frech in Buchvorstellung.
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Kürzlich habe ich an dieser Stelle kurz über Selfies und Selbstportraits geschrieben. Im Folgenden stelle ich ein Buch vor, das gut für den Einstieg ins Thema geeignet ist: Selbstporträts von Ernst Rebel (1).

Neben einem einführenden Text stellt der Autor im Bildteil Werke von 35 Künstlern vor und schlägt dabei einen Bogen vom 12. Jahrhundert bis heute. Berücksichtigt sind jedoch nur gemalte Bilder; Fotografien und Plastiken bleiben leider außen vor.

In seinem kunsthistorischen Aufsatz „Künstler im Brennpunkt ihres eigenen Blicks“ (S. 6–25 im besprochenen Band) geht Ernst Rebel der Frage nach, warum sich Künstler überhaupt selbst abbilden (sie zeigen, wie sie von anderen gesehen werden wollen) und seit wann sie das tun (seit dem 14. Jahrhundert).
Rebel streift kurz die Vorgeschichte von der Antike bis zum Mittelalter. Damals gab es unseren Künstler-Begriff noch nicht und die Dokumentation der Autorenschaft war unüblich bzw. von den Auftraggebern nicht gerne gesehen.
Das änderte sich in der Renaissancezeit, als die Künstler begannen, sich von den Artifexen (Handwerkern) zu unterscheiden. Sie signierten ihre Werke und fertigten Selbstportraits an; als das früheste autonome Selbstbildnis gilt van Eycks Gemälde von 1433.
Seitdem hat sich wahrscheinlich jeder Künstler auf diese Weise mit sich selbst beschäftigt — Ernst Rebel greift einige Highlights der Kunstgeschichte heraus und erklärt die jeweilige Bedeutung der einzelnen Werke.
Die Abhandlung endet mit Max Ernst und Francis Bacon. Im Bildteil sind mit David Hockney, Albert Oehlen, Jeff Koons und Gerhard Richter dann auch zeitgenössische Künstler berücksichtigt.

Insgesamt bietet der schmale Band eine kompakte Einführung ins Thema. Erzählt wird jedoch ausschließlich die männlich dominierte europäische Kunstgeschichte, aus einer deutlich konservativen Perspektive. Schade auch, dass nur die Malerei berücksichtigt ist.

(1) Rebel, Ernst: Selbstporträts. Hg. Norbert Wolf. Köln, 2008: Taschen. 96 S., zahlr. Ill. ISBN: 978-3-8228-5459-4.
 
 


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Das Selfie — wer hat’s erfunden? 6. März 2015

Posted by Martin Frech in Gedanken, Geschichte.
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Selfies sollte man m.E. nicht mit dem klassischen Selbstportrait gleichsetzen; insofern sind die allfälligen Hinweise auf Robert Cornelius (1809–1893) zwar interessant, führen jedoch nicht weiter. Und Albrecht Dürers (1471–1528) „Selbstbildnis im Pelzrock“ von 1500 ist eben ein gemaltes Selbstportrait, aber kein Selfie. Eher schon Girolamo Francesco Maria Mazzolas (Parmigianino, 1503–1540) etwas später entstandenes „Selbstporträt im konvexen Spiegel“, das zumindest formal an ein Selfie erinnert und jedenfalls als Vorläufer von Maurits Cornelis Eschers (1898–1972) entsprechendem — ebenfalls nicht-fotografischem — Selbstbildnis durchgeht.

In Ridley Scotts Film „Thelma & Louise“ (USA, 1991) gibt es eine Szene, in der Susan Sarandon und Geena Davis das vielleicht erste Selfie der Filmgeschichte mit einer Polaroid-Kamera fotografieren.
Apropos Polaroid: Da fällt mir doch gleich der schonungslose Selbstbetrachter Andy Warhol (1928–1987) ein. Doch sind das Selfies?

Wie auch immer. Laut Wikipedia gibt es das Wort schon lange in einem gänzlich anderen Zusammenhang — obwohl, so ganz anders vielleicht doch nicht?
Die Foto-Bedeutung hat es jedoch erst seit etwa 2002. (1)

Doch nun wissen wir es — in der Zeit war das zu lesen: Orhan Pamuk (*1952) hat „im Grunde“ das Selfie erfunden, so ungefähr im Jahre 2005 sei das gewesen. (2)

(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Selfie [2015-03-06]
(2) „Islamisten denken kindlich naiv“. (Orhan Pamuk im Gespräch mit Sonja Hartwig und Kilian Trotier), in: Die Zeit, #8 vom 19.02.2015, S. 52 f.

 
 


(Ich weiß, die Werbung nervt. Und ich kann nicht einmal entscheiden, was hier gezeigt wird.)