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Gas in Synagoge — bitte hereinspaziert! 14. März 2006

Posted by Martin Frech in Events.
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Santiago Sierra parkt sechs Autos vor einer ehemaligen Synagoge, verlegt Schläuche von den Auspuffen in das ehemalige Bethaus und lässt die Motoren laufen. Das giftige Kohlenmonoxid aus den Abgasen erreicht schnell eine hohe Konzentration, die nach kurzer Zeit tödlich ist. Nun dürfen Interessierte die zur Gaskammer gewordene Synagoge besuchen.
Respekt, Herr Morisse! Danke für diese mutige Aktion — hoffentlich halten Sie die Kritik aus und lassen die — zur Zeit wegen der Kritik ausgesetzte — Veranstaltung bis zum 30. April laufen: ich möchte auch einen Besichtigungstermin.
(245 Kubikmeter, ein Werk von Santiago Sierra, Synagoge Stommeln/Pulheim, 12. März bis 30. April 2006)

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