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Herzlichen Glückwunsch, Spex! 16. März 2006

Posted by Martin Frech in Geschichte.
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„Präpotenz“, „selbstgefälliges Seminaristen-Deutsch“, „Aufgeblasenheit“ — Christoph Twinkel läßt in seinem Text für die FR vom 16. Februar 2006 keinen der seit einigen Jahren regelmäßig zu lesenden Allgemeinplätze über die Spex aus. Er hätte sich ein Jubiläumsheft gewünscht, das analysiert, „wie der popkulturelle Schnack in die bürgerliche Presse gekommen ist“. Gut, Dietmar Dath ist seit Jahren FAZ-Feuilletonist und Dietrich Diederichsens Texte las ich auch gerne im Tagesspiegel.
Vielleicht ist Spex tatsächlich ein Pop-Magazin (mir gefiel der Untertitel Musik zur Zeit besser) — aber doch kein gewöhnliches!
Hier nachträglich (aber Ihr nehmt’s ja selbst nicht so genau mit dem Jubiläum) unser herzlichster Glückwunsch zum 25. nach Köln! Und wir freuen uns über Euren Umzug nach Berlin, mögen noch viele Kölner folgen.

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