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Schießbefehl, 1960–1989 24. März 2008

Posted by Martin Frech in Ärgernisse, Geschichte, Photo: Frech.
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Stop
Photo © Martin Frech, Berlin

Es muss angestrebt werden, dass Grenzdurchbrüche überhaupt nicht zugelassen werden; (…) überall muss ein einwandfreies Schussfeld gewährleistet werden; (…) nach wie vor muss von der Schusswaffe rücksichtslos Gebrauch gemacht werden, und es sind die Genossen, die die Schusswaffe erfolgreich angewandt haben, zu belobigen.
(Erich Honecker, 1974)

Mauer
Photo © Martin Frech, Berlin

Mauer
Photo © Martin Frech, Berlin

Gedanken zum Markt für Schwarzweißfilm 23. März 2008

Posted by Martin Frech in Gedanken, Markt.
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Fujifilm wird Fujipharma

Fujifilm ist dem Namen nach und speziell in unserer Branche ein Begriff für photographische Aufnahmefilme. Und in der Tat stellt die Firma diese auch her. Das Film-Geschäft trägt jedoch nur noch unbedeutend zum Ertrag der Fujifilm-Holding bei.(1)

Fujifilm-Chef Shigetaka Komori sieht die Zukunft des Unternehmens im Pharma-Bereich und kauft entsprechende Firmen im großen Stil auf: „We aim to become a comprehensive health-care company„. Offenbar lässt sich das Know-how, das sich bei Fujifilm zur Filmherstellung angesammelt hat, gut für die Herstellung von Medikamenten nutzen.

Fujifilm Neopan-400-Container
Probleme mit der Qualitätskontrolle?
Fujifilm Neopan-400-KB-Container mit falscher Kennzeichnung

Photo © Martin Frech, Berlin

Wichtige Geschäftsfelder von Fujifilm sind heute Flachbildschirme und Bürokopierer, zunehmend auch Medizintechnik (Gen-Analyse, Ultraschall- und Röntgenbild). Filmfabriken wurden schon geschlossen, die Kameraproduktion von Japan nach China verlagert. Es könnte also sein, dass Fujifilm sein Filmgeschäft bald aufgeben wird.

Bei Kodak sieht es ähnlich aus, Agfa und Polaroid sind Geschichte

Somit gibt es mit Ilford nur noch eine Firma, deren Kerngeschäft die komplette Palette an Schwarzweiss-Materialien ist und die diese mit hohem Qualitätsanspruch selbst produziert.

Es gibt kleine Anbieter, die sich in diese vermeintliche Lücke drängen und den sehr kleinen Markt fragmentieren. Dieser Markt lebt wesentlich von der Nachfrage der Liebhaber und der Künstler. Diese kleinen Anbieter, die entweder Material von den Großen/Verblichenen umetikettieren und/oder manufakturähnlich selbst herstellen (wollen), verstehen es teilweise sehr geschickt, das Internet als Marketingplattform zu nutzen. Sie versuchen, den Eindruck zu erwecken, sie seien die wahren Sachverwalter der silbernen Kunst.

Ich sehe das anders und kaufe bei Ilford. Dort glaube ich meinen Materialbedarf zukünftig am ehesten gesichert, und das in zuverlässiger Qualität und einer gewissen Bandbreite. Bei den „neuen kleinen“ weiß ich zur Zeit nicht zuverlässig, welche Emulsionen sich unter den Etiketten verbergen und ob sich dies bei der nächsten Lieferung wieder geändert haben wird. Auch erwarte ich von dort kein modernes Material — diese Anbieter beschäftigen man sich m.W. nur mit klassischen Emulsionen und haben (außer mit Efkes 127er-Rollfilm) nichts zu bieten, das ich nicht auch bei Ilford bekäme. Und jeder Kauf bei denen schmälert Ilfords wacklige Zukunftschancen.

(1) Hall, Kenji: Fujifilm Focuses on Pharma. In: businessweek.com. Online verfügbar: http://www.businessweek.com/globalbiz/content/mar2008/gb20080312_471823.htm (2008-03-23)

Weitere Randgebiete-Beiträge zu dieser Thematik (Auswahl)

Nachtrag (Okt. 2008):
Diesen Beitrag habe ich vor über einem halben Jahr geschrieben. Die Einschätzung bezüglich der Umetikettierer hat sich m.E. bestätigt, als Maco den Vertrieb des Rollei R3 in Planfilmformaten aufgegeben hat (man lese nochmal die großspurigen Ankündigungen mit den langfristigen Lieferversprechen in einer beeindruckenden Formatvielfalt).
Vielleicht war jedoch die Einschätzung bezüglich Ilford zu optimistisch. Die Firma war nicht mit einem Stand auf der Photokina 2008 vertreten (ist das ein Zeichen?), andererseits konnte Kodak mit dem neuen T-Max 400 (TMY-2) punkten. Letzteren gibt es auch in Planfilmformaten, während Ilford den Delta 400 weiterhin nur gerollt anbietet.

Frohe Ostern 23. März 2008

Posted by Martin Frech in Photo: Frech.
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Mondflug mit Folgen: Wenn die Kommunisten uns an Ostern fertigmachen wollen, packt uns die schnöde Wollust.

Osterdekoration
Osterdekoration in einem Berliner Kaufhaus
Photo © Martin Frech, Berlin

Thomas Bachler: Tatorte | Anmerkungen 19. März 2008

Posted by Martin Frech in Eigenwerbung, Events, Geschichte.
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Weitere Randgebiete-Beiträge zu diesem Thema:

Am vergangenen Sonntag haben wir mit einer Matinee in Köln die Ausstellung mit der Serie Tatorte von Thomas Bachler eröffnet (siehe auch die Einladung und Impressionen vom Hängen der Ausstellung).

Ausstellungsort:
Atelier für Mediengestaltung
Schanzenstraße 27
51063 Köln
Ausstellungsdauer:
17. März 2008 bis 30. Mai 2008
(Mo. bis Fr., 10 bis 18 Uhr)
oder nach Vereinbarung:
Tel. (0221) 6110935

Zur Einführung habe ich eine kurze Ansprache vorbereitet, die ich hier dokumentiere.

Bachler-Ausstellung, Eröffnung
Photo © Atelier für Mediengestaltung, Köln

Anmerkungen zu Thomas Bachlers Serie Tatorte
© 2008 Martin Frech, Berlin

Thomas Bachler ist ein Künstler, dessen Werk ich sehr schätze. Daher freue ich mich ganz besonders, dass ich ihn für diese Ausstellung gewinnen konnte.(1)

Schon das erste Bild, das ich von ihm sah, hat mich nachhaltig beeindruckt. Es heißt Kopfschuss und war abgedruckt auf der Titelseite der Zeitschrift Pinhole Journal vom Dezember 1994.(2)

Kopfschuss ist ein Selbstportrait des Photographen.
Es zeigt ihn mit durchschossenem Kopf. Das Einschussloch ersetzt das rechte Auge.

 Kopfschuss
Thomas Bachler: Kopfschuss (1993)
© Thomas Bachler (Abdruck mit freundlicher Erlaubnis des Photographen)

Ein starkes Bild. Ein Photograph zerstört sein Auge.
So kann man das sehen.

In Kenntnis seines Werkes kann ich jedoch sagen: Dieser vordergründige Ansatz greift zu kurz. Thomas Bachler geht es nicht um Zerstörung, eher um Erkenntnis.
Der Schuss öffnet ihm das Auge.

Der formale Bezug zu den hier gezeigten Bildern aus Herrn Bachlers Serie Tatorte ist deutlich.

Die Tatorte entstanden 1997, also vier Jahre nach Kopfschuss sowie 2006 — mit derselben Technik. Sie zu unterscheiden ist einfach.
Alle Querformate wurden in Kassel aufgenommen und zeigen unterschiedliche Motive. Die Hochformate entstanden und zeigen Parkbänke aus Dresden.

Wir sehen unspektakuläre urbane Orte — jeweils mit Einschussloch.

Der Serientitel wurde ursprünglich mit Bindestrich geschrieben: Tat-orte.
Zwei Lesarten bieten sich an.

Zum einen könnten die Orte tatsächlich Tatorte sein im strafrechtlichen Sinne, also Orte, an denen eine Straftat begangen worden ist.

Zum anderen sind die Plätze auf jeden Fall Orte, an denen etwas getan wurde, nämlich eine dunkle Kammer mit einem Pistolenschuss in eine Lochkamera zu verwandeln.
Denn, wie es im Katalog unnachahmlich heißt, erst die Tat macht einen Ort zum Tatort.

Ich werde Sie im weiteren nicht mit Bildanalysen langweilen, sondern darüber reden, wie diese Bilder praktisch entstanden sind.

Diese Photos sind keine Montagen!

Thomas Bachler nutzte die Technik der Lochkamera — und er hat tatsächlich geschossen.

Die Lochkamera ist ein einfaches Gerät. Es besteht aus vier Teilen: 1) einem Stück Film oder Photopapier, 2) einer lichtdichten Kammer zum Schutz dieses lichtempfindlichen Materials, 3) einer Lochblende und 4) einem Verschluss. Die Lochkamera funktioniert ohne Objektiv.

Das Prinzip ist, die Außenwelt durch ein kleines Loch in einen Raum zu projizieren. Der Raum kann beliebig groß sein.
Johannes Kepler hat für diese Vorrichtung im 17. Jahrhundert den Begriff Camera Obscura (dunkler Raum) eingeführt. Naturforscher haben seit dem Altertum mit der Camera Obscura gearbeitet.

Die Projektionsfläche kann lichtempfindliches Material sein; dort kann aber auch die Staffelei eines Malers stehen.
Ab dem 16. Jahrhundert hat wohl kaum ein Maler auf dieses Hilfsmittel verzichtet. Möglicherweise sind sogar schon die Höhlenbilder von Lascaux durch Abmalen eines Loch-Bildes entstanden.(3)

Der Begriff pin hole stammt aus dem 19. Jahrhundert, als mit der Erfindung der Photographie die Camera Obscura auch als Photo-Kamera genutzt wurde.

Die Lochkamera-Photographie ist jedoch immer ein Randgebiet der Photographie geblieben.

Thomas Bachler hat dieser langen Geschichte der Camera Obscura mit seinen geschossenen Photographien einen neuen Aspekt hinzugefügt.
Meines Wissens ist er der Erfinder dieses Verfahrens.

Er platzierte 18×24 cm großes Photopapier in einer geschlossenen Schachtel. Statt des Auslösers drückte er den Abzug seines Revolvers. Dabei stand er übrigens vor der Kamera.
Der Schuss erzeugte die Lochblende und startete damit die Aufnahme.

Die Belichtungszeit betrug zwischen einer halben und vier Minuten. Das war natürlich abhängig von den Lichtverhältnissen und der entstandenen Lochgröße. Der Photograph schätzte diese Zeitdauer.
Die Belichtung wurde durch Abkleben der Löcher unterbrochen.
Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Lochkamera hat Thomas Bachlers Aufbau nach der Aufnahme drei Löcher: das Projektil hat die Schachtel und das Photopapier durchschlagen.

Die Ausarbeitung der beiden Werkgruppen erfolgte auf unterschiedliche Weise.
Die kleinen Formate wurden durch direktes Umkopieren hergestellt.
Die großen Bilder sind Vergrößerungen der Papiernegative.

Thomas Bachler hat — ich habe das bereits angedeutet — schon in jungen Jahren seine Spuren in der Photo-Geschichte hinterlassen. Im Standardwerk zur Lochkamera-Photographie(4) ist er gleich dreimal prominent vertreten: mit unterschiedlichen Positionen und ebenso verschiedenen wie ungewöhnlichen Kamera-Konzepten.

Ihn deswegen als Lochkamera-Künstler zu apostrophieren, würde seinem Werk jedoch nicht gerecht werden.
Die Kamera ist für Thomas Bachler tatsächlich nur ein Werkzeug zur Umsetzung seiner Konzepte.
Die Lochkamera schätzt er sehr, da diese wie kaum eine andere photographische Technik selbst Teil des späteren Bildes ist.
Wenn Sie sich jedoch in sein Werk vertiefen, wird Ihnen auffallen, dass er so gut wie keine photographische Technik auslässt.(5)

Aber auch hier gilt: das Original ist durch nichts zu ersetzen.

Nutzen Sie also die seltene Gelegenheit und lassen Sie Thomas Bachlers Bilder hier auf sich wirken. Vielleicht ist das ja der Einstieg in eine intensivere Beschäftigung mit dem Künstler und seinem Werk.
Es lohnt sich!

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Literatur

(1) zu unserer Ausstellung gibt es einen Katalog: Bachler, Thomas: Tatorte. Dresden 2007. ISBN 978-3-940246-02-8
(2) Pinhole Journal Vol. 10 #3, Dezember 1994: Black and White Contemporary Images 2. ISSN 0885-1476
(3) so die Paleo-Kamera-Theorie von Matt Gatton: http://www.paleo-camera.com/
(4) Renner, Eric: Pinhole Photography. Rediscovering a Historic Technique. 3. Aufl. Amsterdam u.a.: Elsevier, 2004. ISBN 0-240-80573-9
(5) Einen guten Überblick über sein Werk bekommen Sie auf den Web-Seiten des Künstlers: http://www.thomasbachler.de/

Thomas Bachler: Tatorte | Ausstellung hängen 18. März 2008

Posted by Martin Frech in Eigenwerbung, Events, Photo: Frech.
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Weitere Randgebiete-Beiträge zu diesem Thema:

Vorgestern haben wir in Köln die Ausstellung mit der Serie Tatorte von Thomas Bachler eröffnet (siehe meine Ankündigung). Hier einige Eindrücke von der Vorbereitung:

Die Fracht ist gut angekommen
Dresden — Köln: die Fracht ist gut angekommen.

Anordnung ausprobieren
Was kommt wohin?

Bilder hängen
Die Entscheidung ist gefallen.

Glas reinigen
Jetzt noch für Durchblick sorgen.

Ausstellung hängt
Das ist eine schöne Ausstellung geworden!

Alle Photos © Martin Frech, Berlin

Thomas Bachler: Tatorte | Einladung 13. März 2008

Posted by Martin Frech in Eigenwerbung, Events.
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Weitere Randgebiete-Beiträge zu diesem Thema:

 Unterführung (aus der Serie Tatorte)
Unterführung (aus der Serie Tatorte)
© Thomas Bachler

Gemeinsam mit dem Atelier für Mediengestaltung in Köln veranstalte ich seit zwei Jahren eine Ausstellungsreihe zu Randgebieten der Photographie (Infos zu den vergangenen Ausstellungen).

Aktuell zeigen wir die Serie Tatorte des Photographen Thomas Bachler.
Wir eröffnen wir die Ausstellung am nächsten Sonntag mit einer Matinée (Palmsonntag, 16. März 2008). Dazu sind auch meine Leser ganz herzlich nach Köln eingeladen.

Ausstellungsort:
Atelier für Mediengestaltung
Schanzenstraße 27
51063 Köln
Ausstellungsdauer:
17. März 2008 bis 30. Mai 2008
(Mo. bis Fr., 10 bis 18 Uhr)
Eröffnung: 16. März 2008, 11 Uhr

Thomas Bachler ist ein Künstler, dessen Werk ich sehr schätze. Daher freue ich mich ganz besonders, dass ich ihn für diese Ausstellung gewinnen konnte.

 Parkbank (aus der Serie Tatorte)
Parkbank (aus der Serie Tatorte)
© Thomas Bachler

Die Ausstellung Tatorte zeigt Motive einer trügerischen Idylle. Vom Täter fehlt mal wieder jede Spur, war doch die Belichtungszeit zu lang, um ihn festzuhalten. Die Fotografie wird zum Indiz. Genau wie der kriminalistische Schauplatz selbst, kann sie nur auf den Täter verweisen.

Ein Pistolenschuss bringt Licht ins Dunkel
Thomas Bachlers Tatorte sind Aufnahmen mit einer zunächst vollständig geschlossenen Camera Obscura, bei der ein Pistolenschuss das zur Belichtung notwendige Loch schafft und zugleich das spätere Bild in Gestalt eines hellen Flecks sichtbar durchschlägt. Wie im richtigen kriminalistischen Leben ist es die Tat, die den bis dahin unschuldigen Ort zum Tatort macht. Thomas Bachler, Jahrgang 1961, lebt und arbeitet in Dresden. Er gilt als einer der wichtigsten Künstler in Deutschland, der sich intensiv mit der Lochkamera befasst hat. Er ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund und in der Deutschen Fotografischen Akademie.

Der Schuss als fotografische Tat
Dr. Thomas Niemeyer, Mitglied der Kuratorenwerkstatt an der Kunsthalle Fridericianum, Kassel, sieht in Bachlers Tatorten einen geläufigen Begriff in der Anwendung, wenn nämlich Fotos geschossen werden. „Das Wort ist in diesem Zusammenhang so vertraut, dass die agressiv anmutende Umkehrung des Vorgangs, den wenigsten noch auffällt“, so Niemeyer. „Bereits im späten 19. Jahrhundert als die fotografische Technologie erstmals Kurzzeitbelichtungen aus freier Hand und von bewegten Objekten erlaubte, etablierte sich der Begriff des Schnappschusses. Er wurde zum treffenden Synonym für die aktive Blickbeziehung, die der fotografischen Tat stets zugrunde liegt.“

 Spielplatz (aus der Serie Tatorte)
Spielplatz (aus der Serie Tatorte)
© Thomas Bachler

Neuerscheinung Jahresbericht 7. März 2008

Posted by Martin Frech in Eigenwerbung, Photo: Frech, Portfolio Druck.
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Jahresbericht 2007
Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)

BDWi Jahresbericht 2007, Umschlag aussen
hintere und vordere Umschlagseiten
Photos: Martin Frech, Berlin

4+68 Seiten DIN A4, 4/4-farbig CMYK
Grundschrift: Avenir (Adrian Frutiger, 1988)
technische Umsetzung in Adobe Photoshop und InDesign

Gestaltung und Gesamtherstellung durch uns.
Maas & Frech | medienfrech.de:
Buchgestaltung und Buchherstellung in Berlin
Photos: Martin Frech, Berlin
–> Kontakt

Lochkameraarbeiten aus meiner Serie sehens wert
Panoramen aus meiner Serie Machtbauten
Veranstaltungsphotos: Auftragsarbeiten

komplette Broschüre als pdf-Datei:
via www.bdwi-online.de/index.php?id=23

Beispielseiten:

BDWi Jahresbericht 2007, Doppelseite 10+11
Doppelseite 10, 11

BDWi Jahresbericht 2007, Doppelseite 26+27
Doppelseite 26, 27

zwei Neuerscheinungen Deutsch (Grundschule) 4. März 2008

Posted by Martin Frech in Eigenwerbung, Portfolio Druck.
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Duden Üben mit Lexi 3/4. Richtig schreiben — Buchstaben und Silben.
Hrsg. Hartmut Günther. 32 Seiten.
Berlin u. Frankfurt/M.: Duden Paetec, 2008.
ISBN: 978-3-8355-8000-8

Duden Üben mit Lexi 3/4. Richtig schreiben — Silben und Wörter.
Hrsg. Hartmut Günther. 32 Seiten.
Berlin u. Frankfurt/M.: Duden Paetec, 2008.
ISBN: 978-3-8355-8001-5

Arbeitshefte: je 21 x 29,7 cm | 4/4-farbig CMYK
technische Umsetzung mit Adobe InDesign

Technische Umsetzung, Reproduktionen und Herstellung durch uns.
Maas & Frech | medienfrech.de:
Buchgestaltung und Buchherstellung in Berlin
–> Kontakt