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Filmlook 21. September 2008

Posted by Martin Frech in Gedanken, Technik.
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In der Videobranche wird häufig der Filmlook als Werbeargument bemüht. Abgesehen davon, dass man ja nur auf Film aufnehmen müsste, um ihn zu bekommen — was ist das eigentlich?

Die Radaktion der Zeitschrift Film- und TV-Kameramann definiert das in der aktuellen Ausgabe (9/2008) so:
… keine elektronischen Zeilen im vorgeführten Material sichtbar; keine typischen Video-Artefakte wie Treppchen-Kanten, Farbsäume und Lichtschlieren; keine sichtbare Konturanhebung; harmonischer Farbverlauf und hohe Farbtonvielfalt; Texturreichtum in großen farbigen Flächen; schwirrendes schwebendes Korn statt „festgenagelte“ Pixel; hoher Kontrastumfang; Tonwertreichtum und weicher, harmonischer Gradationsverlauf in den Lichtern; natürliche und tonwertreiche Hauttöne.

Wie gesagt, wir haben ja Film.

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