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Über mich/about

Martin Frech: Beobachter und Dokumentar, Fotograf
(english text below)

Ich lebe und arbeite als freier Fotograf in Tübingen und Berlin.
Thematisch interessiert mich der großstädtische Raum — soziale Prozesse und Kommunikationsstrukturen im urbanen Kontext sind die Klammern meiner Arbeiten. Meine Motive finde ich vorwiegend in Berlin.

Ich bin gelernter Dokumentarfilmer. Das hat abgefärbt auf meine fotografische Methode: ich fotografiere häufig in Serien, gerne auch über lange Zeiträume. Meine Befunde ordnen sich zu Mappenwerken und Büchern oder treten als Einzelobjekte auf.

Mein Markenzeichen bei den freien Arbeiten ist die analoge Schwarzweiß­fotografie. Ich entwickle meine Negative selbst und vergrößere die Abzüge im eigenen Labor. Der Objektcharakter meiner fotografischen Unikate ist mir wichtig.

Mein Spezialwissen und meine langjährigen Erfahrungen in diesem Bereich gebe ich als persönlicher Coach gerne weiter an ambitionierte Amateure.

Ich arbeite jedoch auch gerne farbig und im Auftrag:
Meine Spezialitäten im angewandten Bereich sind Portraits, Kinderbilder sowie die Dokumentation von Veran­staltungen — beispielsweise von Gesprächen, Empfängen oder Konferenzen. Die Kunden schätzen meine diskrete Art und buchen mich gerne für wichtige bzw. hochkarätig besetzte Runden.

–> Portfolio Martin Frech Fotografie

Martin Frech: observation and documentation with a photorapher’s eye

I live and work as an independent photographer in Tübingen and Berlin, Germany.
My thematic interests are focused on urban space in the big city: exploring social dynamics and patterns of communication are defining links my work. My motives I find mostly in Berlin.

I am a documentary film-maker by training and this has influenced my photographic method: I proceed in series often over longer periods of time. My findings find their position in portfolios and books or as single objects.

The characteristic sign for my independent work is black and white photography. I am developing my negatives myself and do the enlargements in my own laboratory. The „object“ quality of my originals is important for me.

My special knowledge and long standing experience are qualifications that I am willing to share as personal coach for ambitioned amateurs.

I am also working in colour and do commissions:
I specialise in portraits, childrens photography and the documentation of events – f.ex. Talks, receptions or conferences. Clients appreciate my discrete manner and book me for important, high-level assemblys.

–> Portfolio Martin Frech Fotografie


(english text below)

Martin Frech (geb. 1966) studierte mit den Schwerpunkten Film und Video an der Hochschule der Medien in Stuttgart und arbeitete einige Jahre als Assistent für den Dokumentarfilmer Peter Krieg in Köln. Als Diplomarbeit entwickelte er die Software ELVIS (electronic video interactive system) für interaktive Kino-Präsentationen (Anerkennung beim „Prix Ars Electronica 1991“, Präsentation auf der „Input 1992“ in Baltimore).

Die 1990er-Jahre standen für Martin Frech im Zeichen der interaktiven digitalen Medien. Er arbeitete als technischer Leiter des internationalen Medienkunst-Festivals interActiva (1992, 1993 in Köln und 1994, 1995 in Potsdam-Babelsberg), als Webmaster (Hochschule der Künste, Berlin), als Lehrbeauftragter an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (digitaler Filmschnitt) und der Freien Universität Berlin (elektronisches Publizieren).

Parallel studierte er an der Freien Universität Berlin Informations- und Erziehungswissenschaften sowie Geschichte. Nach einer unvollendeten Dissertation zur Stereo- und Panoramafotografie (Prof. Wersig, FU und Prof. Völz, TU) konzentrierte er sich mit Beginn des neuen Jahrtausends ganz praktisch auf die Fotografie.
Seit 2010 lebt und arbeitet Martin Frech mit seiner Familie in Tübingen.

Martin Frech ist Gründer von randgebiete.de, einem Projekt, das sich mit randständigen Aspekten der Fotografie beschäftigt, er publiziert zu fotografischen Themen und kuratiert Ausstellungen (–> schaelpic photokunstbar).

The Glider

Martin Frech (born 1966) studies film and video at Hochschule der Medien, Stuttgart.
He works for several years as assistant for the documentary film maker Peter Krieg in Cologne. For his graduation he develops the software ELVIS (electronic video interactive system) for interactive cinema presentations (Approval „Prix Ars Electronica 1991“, Presentation at „Input 1992“, Baltimore).

The nineties for Martin Frech meant extensive involvement in interactive digital media.
He worked as technical director of the international Media Art Festival inter Activa (1992, 1993 in Cologne and 1994, 1995 in Potsdam-Babelsberg), as webmaster (Hochschule der Künste, Berlin), lecturer at the Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (digital film editing) and at the Freie Universität Berlin (electronic publishing).

At the same time he studies informatics, paedagogics and history at Freie Universität Berlin. After an unfinished doctorate on stereo- and panoramic photography (Prof. Wersig, FU and Prof. Völz, TU) he concentrates fully on practical photography.

Since 2010 he lives and works with his family in Tübingen.

Martin Frech is founder of randgebiete.de, a project dealing with peripheral aspects of photography, he publishes photographical subjects and since 2006 curator at schaelpic photokunstbar in Cologne.